Vitamin D Mangel Symptome
Zuletzt aktualisiert: 2. Oktober 2020

2016 wurde bei rund 30 Prozent der Erwachsenen in Deutschland ein Vitamin-D-Mangel in ihren Serumblutwerten nachgewiesen.(1) Meist können bei einem Vitamin-D-Mangel Symptome ausbleiben beziehungsweise sind zu unspezifisch, um genau eine Krankheit festzustellen.

In diesem Artikel haben wir dir die möglichen Symptome eines Vitamin-D-Mangels angeführt. Zusätzlich wollen wir dich aber auch darüber informieren, was es mit einem Vitamin-D-Mangel auf sich hat, welche Ursachen und Folgen ein Mangel mit sich ziehen kann, und welche Behandlungen möglich sind.




Das Wichtigste in Kürze

  • Vitamin D wird auch als „Sonnenvitamin“ bezeichnet und ist an vielen Prozessen in unseren Körper beteiligt. Bei einem Vitamin-D-Mangel können verschiedene Körperfunktionen beeinträchtigt werden.
  • Ein Vitamin-D-Mangel entsteht meist durch zu wenig Aufenthalt in der Sonne. Eine unausgewogene Ernährung kann ebenfalls zu einem Vitamin-D-Mangel führen.
  • Symptome eines Vitamin-D-Mangels können sehr unspezifisch sein. Erste Anzeichen dafür können Müdigkeit, Kopfschmerzen und Leistungsschwäche sein. Wird ein Vitamin-D-Mangel nicht behoben, können Osteoporose, Herz-Kreislauf-Probleme und ein erhöhtes Krebsrisiko die Folge sein.

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Symptome eines Vitamin-D-Mangels: Was du wissen solltest

Die Symptome eines Vitamin-D-Mangels sind nicht immer eindeutig zuzuordnen. Bei Ungewissheit solltest du lieber einen Arzt aufsuchen und dich durchchecken lassen.

Wir haben dir hier die wichtigsten Informationen angeführt, was du wissen solltest zu einem Vitamin-D-Mangel, dessen Ursache, Symptome und Folgen.

Was ist Vitamin D und wie wirkt es im Körper?

Bei Vitamin D handelt es sich um ein fettlösliches Vitamin (Calcitriol) und wirkt hormonähnlich. Vitamin D3 (Cholecalciferol) ist die wichtigste Komponente von Vitamin D. Es wird auch „Sonnenvitamin“ genannt.(2, 3, 4)

Untypisch für ein Vitamin wird es vom Körper selbst hergestellt. Grundsätzlich können Vitamine nicht selbstständig vom Körper produziert werden. Vitamin D hingegen wird mithilfe von Sonnenstrahlen vom Körper produziert.(2, 3, 4)

Der Körper produziert mithilfe der UV-B Strahlen 80 bis 90 Prozent Vitamin D selbst. 10 bis 20 Prozent des Vitamin-D-Bedarfs entnehmen wir der Nahrung.(3)

Die UV-B Strahlen der Sonne treffen auf die Haut. Dort entsteht eine Vitamin-Vorstufe. Die Speicherungsform 25-OH-Vitamin-D wird weiter über das Blut in die Leber und Niere transportiert. Dort bildet sich die aktive Form von Vitamin D und kann im Körper wirken.(2, 4)

Vitamin D ist in unserem Körper an vielen Prozessen beteiligt: (2, 4, 5)

  • durch die Regulierung des Kalziumspiegels im Blut am Stoffwechsel der Knochen, insbesondere am Skelettaufbau bei Kindern (3)
  • an der Entwicklung und Funktion der Muskulatur, unter anderem an der Herzmuskulatur (6)
  • an der Stärkung des Immunsystems (7)
  • am Schutz der Blutgefäße, Blutdrucksenkende Wirkung (8)
  • an der Regulierung von mehr als 200 Genen (9)
  • an der Regulierung der Fetteinlagerung (10)
  • an der Zellteilung (7)
  • an der Steuerung der Kalzium- und Phosphataufnahme im Dünndarm (3)
  • an der Produktion von Hormonen in den Zellen, zum Beispiel Serotonin (7)

Was ist ein Vitamin-D-Mangel und wie kommt es dazu?

Bei einem Vitamin-D-Mangel wird zu wenig Vitamin D produziert. Daher sind verschiedene Körperfunktionen beeinträchtigt, weil sie kein Vitamin D zur Verfügung haben.(3, 9) Um einen Mangel vorzubeugen, solltest du regelmäßig Zeit in der Sonne verbringen, um so deinen Speicher wieder aufzuladen.(2, 5, 11)

Aufgrund unseres Lebensstils verbringen wir viel Zeit in geschlossenen Räumen, wie Büros. Oder verlassen aufgrund des Schutzes vor Hitze und Sonne nur selten das Haus. Einerseits wird gegen Hautkrebs und Hautalterung vorgesorgt. Andererseits wird dadurch die Produktion von Vitamin D gehemmt.(2, 4)

Ursachen für einen Vitamin-D-Mangel können folgende sein:

Ursache Beschreibung
Ernährungszustand Eine unausgewogene Ernährung kann zu Vitamin-D-Mangel führen. Vitamin D findest du in geringen Mengen in tierischen Produkte (Rinderleber, Eier, Käse), fettigem Fisch (Hering, Lachs, Thunfisch), Meeresfrüchten (Austern) und verschiedenen Pilzsorten.(3)
Alter Mit der Zeit werden die Produktionen im Körper immer geringer. Auch die Absorption von Nährstoffen wird im Alter reduziert. Dazu kommt noch der Bewegungsmangel an der frischen Luft.(12, 13, 14)
Arbeitsumfeld Büroarbeit und lange Kleidung sind kontraproduktiv für die Produktion von Vitamin D. Auch wenn du nach einem 8 bis 10 Stunden Tag (in geschlossenen Räumen) am Abend noch die Sonne genießen möchtest, ist aufgrund der tief stehenden Sonne die Wirkung geringer.(4, 9)
Hautfarbe Je heller die Hautfarbe, desto schneller wird Vitamin D gebildet. Bei dunkler Hautfarbe ist die Synthese von Vitamin D3 durch die UV-B Strahlung langsamer. Vor allem Menschen mit dunkler Hautfarbe im nördlichen Breitengrad weisen einen Mangel an Vitamin D auf.(2, 5)
Natürliche Sonneneinstrahlung Regionen nördlich von Barcelona (42. Breitengrad) und südlich von Berlin (52. Breitengrad) haben in den Sommermonaten genügend Sonneneinstrahlung. Nördlich von Berlin ist die Sonnen nicht einmal im Sommer ausreichend.(2, 3)
Sonnencremen, Sunblocker Um uns vor Hautkrebs und Hautalterung zu schützen, tragen wir Sonnenschutz auf. Der darin enthaltene Lichtschutzfaktor reduziert die Vitamin-D-Synthese.(9) Beispielsweise wird bei einer Sonnencreme mit dem Lichtschutzfaktor 30 die Vitamin-D-Synthese um mehr als 95 % reduziert.(2, 4)
Erkrankungen Chronische Erkrankungen wie Osteoporose, Diabetes mellitus, Krebs, Depression, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und eine Immunfehlfunktion können zu Vitamin-D-Mangel führen.(13, 15, 16, 17, 18) Aber auch Erkrankungen, welche mit der Fettverdauung und -aufnahme zusammenhängen können kontraproduktiv sein.(19)
Medikamente Bestimmte Medikamente wie Antihypertonika, Antiestrogene, Zytostatika, Antiepileptika und Phytopharmaka können die Vitamin-D-Produktion hemmen.(4)

Woran erkenne ich einen Vitamin-D-Mangel?

Symptome eines Vitamin-D-Mangels sind unspezifisch und können auch Ursachen anderer Krankheiten sein. Oft treten gar keine Symptome auf.(3) Deshalb solltest du bei Verdacht auf einen Mangel einen Arzt aufsuchen und im Zuge dessen ein Blutbild machen lassen.

Normalerweise entwickelt sich ein Vitamin-D-Mangel langsam. Erste Anzeichen eines Vitamin-D-Mangels können aufbauende Leistungsschwäche (18, 20), langanhaltende Müdigkeit oder Trägheit, Schlafstörungen (21, 22), geringes Wohlbefinden, Stimmungsschwankungen oder Depressionen (23, 24) sowie Schwindel oder Kopfschmerzen (25, 26) sein.

Fortgeschrittene Beschwerden können erst nach längerer Nicht-Behandlung auftreten. Dazu zählen: (2, 3, 19)

  • Knochenbrüche, Knochenschwund (2)
  • Muskelschwäche, Krämpfe (5)
  • Knochen-, Muskel- und Nervenschmerzen
  • Depressionen, „Winterdepression“ (20, 23, 27)
  • anfälliges Immunsystem (5)
  • schlechte Wundheilung, Hautkrankheiten (Neurodermitis, Schuppenflechte, Weißfleckenkrankheit) (28, 29, 30)
  • Bluthochdruck, Herz-Kreislaufprobleme (5, 31)
  • Autoimmunerkrankungen (Multiple Sklerose) (2, 5, 9)
  • Infektanfälligkeit, Infektionserkrankungen (Tuberkulose, chronisches Nierenleiden) (5, 9)
  • erhöhtes Krebsrisiko (Brust-, Prostata- oder Darmkrebs) (32, 33, 34)
  • Diabetes mellitus (5)
  • Haarausfall (35, 36)
  • Asthma (5)
  • geringer Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeit, Demenz (16, 18, 20)

Wie gefährlich ist ein Vitamin-D-Mangel?

Wenn du deinen Vitamin-D-Mangel nicht behebst, kann dies zu schwerwiegenden Problemen führen.

Vor allem bei Kindern ist das Risiko einer Rachitis sowie Fehlbildungen im Gehirn und Nervensystem hoch. Ein schwerer Mangel an Vitamin D kann in den ersten zwei Lebensjahren zu Verformungen der Knochen und des Schädels führen. Besonders anfällig dafür ist die Knorpel-Knochen-Grenze im Bereich des Brustkorbes (rachitischer Rosenkranz), den Gliedmaßen und der Wirbelsäule (Skoliose).(2, 3, 9)

Symptome eines Vitamin-D-Mangels-01

Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist es besonders wichtig einen Vitamin-D-Mangel zu vermeiden. Ansonsten kann dies bei Kindern zu Fehlbildungen der Knochen und des Gehirns resultieren.
(Bildquelle: unsplash.com / Anna Pritchard)

Durch einen Vitamin-D-Mangel wird die Einlagerung von Kalzium in die Knochen vermindert. Vitamin D wird benötigt, um Kalzium in den Knochen einzulagern. Ansonsten kann die Knochendichte abnehmen (Osteoporose), oder die Knochen erweichen (Osteomalazie). Bereits späte Anzeichen für solche Krankheiten sind Brüchen sowie Muskel-, Skelett- oder Kopfschmerzen. (2, 3, 9, 31)

foco

Bei einem Vitamin-D-Mangel kann Kalzium nicht richtig eingelagert werden.

Dadurch verkalken die Blutgefäße. Dies kann zu Bluthochdruck führen, welches die Hauptursache für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist.

Wie eine Studie von 2012 zeigt, kann durch Vitamin-D-Präparate das Risiko verringert werden.(8)  Vitamin D ist jedoch nicht der alleinige Auslöser für Herzkrankheiten. Ein ungesunder Lebensstil wie Bewegungsmangel, erhöhter Alkoholkonsum und Rauchen können auch dazu beitragen.(5, 31)

Es gibt Vermutung, dass Krebs in Zusammenhang mit Vitamin-D-Mangel steht. Da Vitamin D die Zellen unterstützt, könnte dadurch das Wachstum der Krebszellen eingeschränkt werden. Wie eine Studie gezeigt hat, entsteht durch einen Mangel ein erhöhtes Risiko für Lungen-, Brust-, Darm- und Prostatakrebs.(32, 33, 34)

Wie kannst du Vitamin-D-Mangel austesten?

Am besten suchst du bei Verdacht eines Vitamin-D-Mangels einen Arzt auf und lässt eine Blutuntersuchung durchführen. Bei der Blutuntersuchung wird die Konzentration des Vitamins in der Leber gemessen. Genauer gesagt, der Wert des 25-OH-Vitamin-D (Calcidiol) im Blut wird geprüft.(2, 3, 5)

Als Alternative kannst du auch einen Selbsttest Zuhause durchführen. Dazu werden einige Tropfen Blut aus dem Finger auf einen Teststreifen gegeben. Dieser wird dann ins Labor geschickt. Von dort bekommst du schließlich deine Werte.

Das Robert Koch Institut gibt folgende Werteinteilung des Vitamin D im Blutspiegel an. (Für die Umrechnung von ng / ml in nmol / l wird der Wert 2,5 multipliziert.)(37)

Einordnung Nanogramm / Milliliter Nanomol / Liter
Schwerer Mangel unter 12 ng / ml 30 nmol / l
Mangel 12 bis 20 ng / ml 30 bis 50 nmol / l
Ausreichende Versorgung 20 bis 30 ng / ml 50 bis 75 nmol / l
Optimale Versorgung 30 bis 50 ng / ml 75 bis 125 nmol / l 
Überversorgung über 50 ng / ml über 125 nmol / l

Wann und für wen ist die Behebung von Vitamin-D-Mangel sinnvoll?

Grundsätzlich sollte jeder einen Vitamin-D-Mangel beheben beziehungsweise vermeiden. Es gibt jedoch bestimmte Risikogruppen, bei welchen ein Vitamin-D-Mangel gefährlich werden kann.

  • Neugeborene, Kleinkinder: Vitamin D ist besonders für Säuglinge und Kleinkinder überlebenswichtig. Vitamin D unterstützt den Knochenaufbau und somit auch das Wachstum. Babys haben sehr häufig einen Vitamin-D-Mangel. Über die Muttermilch bekommen sie nur eine geringe Menge an Vitamin D. Ihr Körper selbst kann Vitamin D nicht ausreichend herstellen.(5, 9)
  • Schwangerschaft, Stillzeit: Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist der Körper einer Frau damit beschäftigt, zwei Lebewesen zu versorgen. Um beide mit genügend Vitamin D zu versorgen, kann auf Präparate zurückgegriffen werden.(5, 9)
  • Ältere Menschen: Oft kämpfen ältere Menschen mit Muskel- und Knochenproblemen. Schwere Stürze und Knochenbrüche sind dabei die Folgen. Vitamin D kann positiv auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit, das Krebsrisiko, den Gleichgewichtssinn, die Muskelkraft wirken und sie Knochenbrüche vorbeugen.(14, 20, 21, 23, 24, 27)
  • Wintermonate: Aufgrund der geringen Sonnenstundenzahl und Bewegung an der frischen Luft ist es meist im Winter nicht möglich den Vitamin-D-Speicher aufzufüllen.(2, 31)
  • Weiteres: Dunkle Haupttypen, Immunschwache Personen, Veganer, größtenteils Aufenthalt in geschlossenen Räumen, Verhüllung durch Kleidung (2, 3, 5, 19)

Eine optimale Vitamin-Versorgung ist gewährt durch die Helligkeit eines Hauttypen, die Nähe zum Äquator, die Mittagszeit und den Sommermonaten.

Im Sommer solltest du je nach Hauttyp dein Gesicht, deine Arme und deine Beine dreimal pro Woche 5 bis 25 Minuten direkter Sonneneinstrahlung aussetzen.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Vitamin-D-Mangel?

Die einfachste Behandlungsmöglichkeit bei Vitamin-D-Mangel ist die Sonne. Wenn du genügend Sonnenlicht tankst, hast du deinen Speicher bald wieder aufgefüllt.(3, 11) Menschen dunkleren Hauttyps sollten je nach Jahreszeit 10 bis 40 Minuten in der Sonne verbringen.

Dazu solltest du bei deiner Ernährung auch auf Vitamin-D-haltige Lebensmittel achten. 10 bis 20 Prozent deines Tagesbedarfs an Vitamin D macht deine Ernährung aus. Jedoch findet sich nur in wenigen Lebensmitteln auch nur geringe Mengen an Vitamin D.(2, 5) Veganer nehmen über die pflanzliche Nahrung kein Vitamin D auf und sollten bei Bedarf auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen.(3)

Wir haben dir hierzu eine Übersichts-Tabelle mit Vitamin-D-reichen-Lebensmitteln angeführt:

Lebensmittel / 100 g Mikrogramm (µg) Internationale Einheiten (IE)
Hering 25 µg 1000 IE
Aal 20,1 µg 804 IE
Lachs 16 µg 640 IE
Eier 2,9 µg 116 IE
Butter 1,2 µg 48 IE
Gouda 1,3 µg 52 IE
Emmentaler 1,1 µg 44 IE
Kuhmilch 0,2 µg 8 IE
Steinpilze 3,1 µg 124 IE
Champignons, Pfifferlinge 2,1 µg 84 IE

Neben den bereits erwähnten Behandlungsmöglichkeiten kannst du auch für den täglichen Bedarf auf Nahrungsergänzungsmittel in Form von Tropfen, Kapseln oder Tabletten zurückgreifen.(5) Frage dazu am besten einen Arzt und vermeide eine Selbstmedikation.

Für starken Vitamin-D-Mangel verordnen Ärzte meist auch zu einer Therapie. In den ersten 4 bis 8 Wochen werden in der hoch dosierten Anfangstherapie auf Basis von Vitamin D3 die leeren Speicher wieder aufgefüllt. Danach folgt eine Erhaltungstherapie mit einer niedrigeren Dosis, meist die restlichen Wintermonate lang.(2, 3)

Lichttherapien mit Tageslichtlampen können im Winter als zusätzliche Therapieform angewendet werden. Das Solarium ist jedoch keine adäquate Behandlungsmöglichkeit. Im Gegensatz zu den benötigten UV-B Strahlen des Sonnenlichts liefert das Solarium UV-A Strahlen, welche für die Vitamin-D-Produktion nicht von Bedeutung sind.(11)

Was solltest du bei der Einnahme von Vitamin D beachten?

Da Vitamin D ein fettlösliches Vitamin ist, solltest du am besten Präparate mit fetthaltigen Lebensmitteln wie Käse einnehmen. Auf nüchternem Magen wird es nicht ausreichend wirken.(5)

Symptome eines Vitamin-D-Mangels-02

Eine Vitamin-D-reiche Ernährung hilft dir neben genügend Sonnenlicht deinen Tagesbedarf an Vitamin D zu erreichen. Fetthaltiger Fisch enthält nicht nur Vitamin D, sondern lässt sich auch gut mit Vitamin-D-Präparaten kombinieren.
(Bildquelle: unsplash.com / Jonathan Borba)

Der Bedarf an Vitamin D ist von Person zu Person verschieden. Ebenso unterschiedlich schnell ist die Bildung von Vitamin D. Für die richtige Dosierung solltest du am besten einen Arzt fragen, um eine Überdosierung zu vermeiden.(2, 5)

Bezüglich der Dosierung gibt es unterschiedliche Meinungen. Die Werte werden in Internationalen Einheiten (IE) angegeben. (800 IE = 20 Mikrogramm) (5, 11, 12)

  • Wie bereits erwähnt wird in der Muttermilch zu wenig Vitamin D weitergegeben. Deshalb sollten Babys ab dem 7. Lebenstag täglich 400 bis 500 IE Vitamin D3 zu sich nehmen. Dies ist für das 1. Lebensjahr und die Wintermonate des 2. Lebensjahres zu empfehlen.
  • Kinder Erwachsene unter 65 Jahre sollten täglich 600 bis 800 IE Vitamin D3 einnehmen.
  • Älteren Erwachsenen ab 65 Jahre empfiehlt sich eine Dosis von täglich 800 bis 1000 IE Vitamin D3.

Ein Zusammenhang mit anderen Vitaminen ist wissenschaftlich nicht belegt. Vitamin K2 hilft zum Beispiel dem Körper vorhandenes Kalzium zu verwerten. Eine gemeinsame Einnahme von Vitamin D und K2 als begleitende Therapiemaßnahme ist vorteilhaft, um Knochenbrüche vorzubeugen und gezielt eine Osteoporose zu behandeln.(15, 38)

Ist es schädlich zu viel Vitamin D einzunehmen?

Eine Überdosierung von Vitamin D durch die Sonne oder Lebensmittel ist eher unwahrscheinlich. Kann aber durchaus vorkommen, zum Beispiel beim Bademeister im Sommer. Wie viel Vitamin D produziert wird, hängt davon ab, wie viel Hautfläche der Sonne ausgesetzt ist.

Im Sommer kann der Körper während der Mittagssonne 4 bis 8 ng / ml. Beginnt die Haut rot zu werden, solltest du aus der Sonne gehen oder Sonnencreme auftragen. Ab da ist die Produktion von Vitamin D nur mehr gering. 

Eine Überdosierung durch Präparate sollte schnell behandelt werden. Denn neben den erhöhten Vitamin-D-Werten steigt auch der Kalzium-Wert, welches zu Hyperkalzämie, Nierensteinen oder Verkalkung der Nieren führen kann.(2, 4, 5)

Bei einer Überdosierung von Vitamin D können ähnliche Symptome wie bei einem Mangel auftreten. Dazu gehören: Appetitlosigkeit, Austrocknung, vermehrt Durst, Erschöpfung, Müdigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Muskelschwäche, Knochenschmerzen, Magenschmerzen sowie Herz-Kreislaufbeschwerden.

Über einen längeren Zeitraum kann eine mittlere Dosis eine kontinuierliche Steigung des Vitamin-D-Spiegels verursachen. Deshalb sollte bei einer Vitamin-D-Behandlung auf eine regelmäßige Kontrolle beim Arzt geachtet werden.

Fazit

Solltest du dir bezüglich deiner Symptome unsicher sein, ob du an einem Vitamin-D-Mangel leidest, dann suche besser früher als später einen Arzt auf. Vor allem die Risikogruppen sollten sich regelmäßigen Untersuchungen unterziehen. Eine rechtzeitige Diagnose beziehungsweise Behandlung können schlimme Folgen abwenden.

Wenn du jedoch stets auf eine ausreichende Dosis an Sonne und eine ausgewogene Vitamin-D-reiche Ernährung achtest, solltest du keine Probleme mit einem Vitamin-D-Mangel bekommen. Zusätzlich können dir Nahrungsergänzungsmittel dabei helfen, deinen Tagesbedarf am Vitamin D zu decken.

Bildquelle: Soda/ 123rf.com

Einzelnachweise (38)

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10. Vranić, L., Mikolašević, I., & Milić, S. (2019). Vitamin D Deficiency: Consequence or Cause of Obesity?. Medicina (Kaunas, Lithuania), 55(9), 541.
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11. Binkley, N., Novotny, R., Krueger, D., Kawahara, T., Daida, Y. G., Lensmeyer, G., Hollis, B. W., & Drezner, M. K. (2007). Low vitamin D status despite abundant sun exposure. The Journal of clinical endocrinology and metabolism, 92(6), 2130–2135.
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20. Conzade, R., Koenig, W., Heier, M., Schneider, A., Grill, E., Peters, A., & Thorand, B. (2017). Prevalence and Predictors of Subclinical Micronutrient Deficiency in German Older Adults: Results from the Population-Based KORA-Age Study. Nutrients, 9(12), 1276.
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26. Hussein, M., Fathy, W., & Abd Elkareem, R. M. (2019). The potential role of serum vitamin D level in migraine headache: a case-control study. Journal of pain research, 12, 2529–2536.
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27. Armstrong, D. J., Meenagh, G. K., Bickle, I., Lee, A. S., Curran, E. S., & Finch, M. B. (2007). Vitamin D deficiency is associated with anxiety and depression in fibromyalgia. Clinical rheumatology, 26(4), 551–554.
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30. Finamor, D. C., Sinigaglia-Coimbra, R., Neves, L. C., Gutierrez, M., Silva, J. J., Torres, L. D., Surano, F., Neto, D. J., Novo, N. F., Juliano, Y., Lopes, A. C., & Coimbra, C. G. (2013). A pilot study assessing the effect of prolonged administration of high daily doses of vitamin D on the clinical course of vitiligo and psoriasis. Dermato-endocrinology, 5(1), 222–234.
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Quelle

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Durch ihren Beruf als Ernährungswissenschaftlerin beschäftigt sich Melissa schon seit Jahren mit gesunder und ausgewogener Ernährung. In ihrer Arbeit hat sie sich besonders auf Mangelerscheinungen spezialisiert, die durch das Fehlen von den richtigen Vitaminen auftreten. Mit ihren Ratgebern will sie anderen dabei helfen, die passenden Vitamine zu finden.
Wissenschaftlicher Artikel
Rabenberg, M., Mensink G. B. M. (2016). Vitamin-D-Status in Deutschland. Journal of Health Monitoring, 1(2), 36–42.
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Wissenschaftlicher Artikel
Holick M. F. (2004). Sunlight and vitamin D for bone health and prevention of autoimmune diseases, cancers, and cardiovascular disease. The American journal of clinical nutrition, 80(6 Suppl), 1678S–88S.
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